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Long distance walking - Jakobsweg Teil 2
- Dato:
- 23.10.2016
- Turtype:
- Fottur
- Distanse:
- 47,6km
Vor einigen Jahren bin ich bereits den ersten Abschnitt Köln - Düren gegangen. Nun war endlich Teil Zwei (Düren- Aachen) an der Reihe. Vorbei an unzähligen Kreuzen, Kirchen und Klöstern führte dieser Abschnitt durch wesentlich abwechslungsreichere Landschaft und war auch insgesamt weniger urban. Besonders die neblige Stimmung am Vormittag hatte ihren besonderen Charme. Den letzten Kilometer hätte ich auch leicht im Schlaf gefunden, so oft wie ich diese Strecke zu Unizeiten gegangen bin.
Da geht noch was, der Ahrtalweg kann kommen!
Uppnosi - Regenflucht
- Dato:
- 10.09.2016
- Turtype:
- Fottur
- Distanse:
- 10,7km
Schon seit einiger Zeit hatte es sich abgezeichnet: Tag 2 sollte wettermäßig der schlechteste Tag des diesjährigen Summits werden. Richtig nass und richtig windig ... und es wurde nass, richtig nass. Die vielen aufgehängten Kleidungsstücke und Rucksäche sowie diverse Schuhtrockner erzählten am Abend still tropfend ihre Geschichten.
Øyvind , Nils , Geir-Arne und ich steckten die Köpfe zusammen, um einen neuen Plan zu schmieden. Die Lust auf Liabrekulen , den wir eigentlich geplant hatten, war uns vergangen. Also was tun? Nils hatte zwei primärfaktorreiche Hügel (um es mit einem Øyvind-Zitat zu sagen: "I love being among nerds!") in Lom und Skjåk ausgemacht. Moment mal, war das nicht einer Norwegens trockenster Orte? Richtig! ... na dann wollen wir mal sehen, ob das Wüstenklima auch hält was es auf den >>>
Suletinden und Sulefjellet
- Dato:
- 08.09.2016
- Turtype:
- Fottur
- Distanse:
- 23,4km
Øyvind und ich hatten schon am Anfang der Woche spekuliert, ob wir auf dem Weg zum Treffen nicht noch eine größere Tour mitnehmen könnten. Auch wenn Øyvind schon einmal auf Suletind gewesen war, Sulefjell war auch für ihn neu ... und dann war da noch die Sache mit dem Wetter auf Suletind, also Grund genug diesen Gipfel noch einmal zu besuchen. Für mich sollten es zwei neue Valdres 100m Primärfaktorgipfel werden.
Eine angenehm leicht zu gehende Valdrestour in herbstlichem Gelände, auch wenn die Fernsicht nach Jotunheimen und Hurrungane an diesem Tag nicht so gut war, wie wir sie uns erträumt hatten. Unterwegs philosophierten wir über das Wetter in all seinen möglichen Facetten, über die unterschiedlichsten Naturerlebnisse, die möglichen Antworten darauf, warum wir es uns eigentlich immer >>>